Weil Hunde keine Maschinen sind.
Hunde sind keine Objekte, die man „reparieren“ oder nach Belieben „programmieren“ kann.
Sie sind fühlende Wesen mit einer eigenen Geschichte, eigenen Bedürfnissen und Emotionen.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, Verhalten zu korrigieren oder Hunde funktionstüchtig zu machen. Ich arbeite nicht mit Druck oder schnellen Lösungen.
Mir ist wichtig, den Hund wirklich zu sehen – zu verstehen, was hinter seinem Verhalten steckt. Ist es Angst? Überforderung? Unsicherheit? Oder einfach nur das Bedürfnis, sich mitzuteilen?
Ich schaue nicht nur auf ein Symptom, sondern auf das Ganze:
auf das Wesen, auf die Beziehung, auf das Leben, das dahinter liegt.
Denn erst, wenn wir den Hund in seiner Gesamtheit wahrnehmen, können wir ihm wirklich gerecht werden.